oder genauer gesagt, die Familie kommt! Am 17. August war es soweit, die Family rollt an. Meine Schwester Katrin mit Stefan, David und Louis kamen mit dem Flieger, Tobias war mit Olja ja schon an Bord. Ellen befand sich quasi im verspäteten Anflug. Sie ergänzte uns einige Tage später. Also full house…

Nachdem die Schwierigekeiten der Anreise (Flug/Mietwagen/Einkaufen) überwunden waren, kühlten sich die Gemüter dann doch langsam ab….(-:





Irgendwann war dann auch alles verstaut und wir starteten in das Nachtleben von Cagliari. Natürlich nicht ohne einen vernünftigen Restaurantbesuch. Es braucht schon eine gewisse Anstrengung um den Altstadthügel zu erklimmen. Naja, für die Jungmannschaft sicher kein Problem…..






Am nächsten Morgen nach dem auslaufen aus der Marina del Sole bogen wir gleich links um die Ecke ab nach Poetto. Ein recht langer Sandstrand im Osten von Cagliari. Mit reichlich Nachtleben und lauter Musik bis in den Morgen. Für die Sportlichen ging es, unter Anleitung natürlich, auch gleich zur Sache…. Wing foiling lesson!







Die Reise ging weiter nach Nora und zur kleinen Insel Tuaredda. Sonne, Strand und eine schöne Strandkneipe…….Gute Laune, die Verpflegung stimmt und die Tage lassen kaum Wünsch offen.








Das Wasser schien schon wieder leicht ab zu kühlen was dem einen oder anderen schon fast wieder zu kalt war. Der Herbst kündigt sich an, zumindest was die Wassertemperatur betrifft.










Hunger – Essen – Viel – Schnell




Giunco Beach und Punta Molentis. Die Jungen essen und die nicht mehr Jungen trinken….(-: Relax on PASSAT III ist das Motto!




Villasimius, Goloritze und La Luna, die Highlights an der Ostküste. An dieser segeln wir langsam nach Norden. Leider läßt der Wind zu wünschen übrig und wir müssen viel motoren. Aber wir können vor Goloritze und La Luna ankern und können diese tollen Plätze vom Wasser aus besuchen. Immer wieder ziehen Gewitterzellen auf, aber wir bleiben verschont, noch.




Ein toller Platz um in Nordsardinien einen Wechsel der Crew zu planen ist Porto San Paolo. Ein schönes Örtchen, ein relativ sicherer Ankerplatz und Zugang zum Supermarkt. Die Marinas sind in der Saison kaum zu bezahlen.
Immer im Blick, der riesige Fels Tavolara gegenüber von Porto San Paolo.

Der letzte Sonnenuntergang läd zum Sundowner und zu einem prächtigen Essen im besten Restaurant mit der ganzen Crew. Jeder macht sich für das Finale zurecht und freut sich auf einen tollen Abend.




Wie immer vergeht die Zeit viel zu schnell. Es gäbe noch so viel zu entdecken, aber die Family muss zurück nach Hause, der Flieger startet unbarmherzig um 0800 in der Früh. Für uns derzeit unvorstellbar…..(-:
