Antigua English Harbour

erreichen wir nach einem wunderbaren Segeltag mit 15 kn. Wind von der richtigen Seite. Ab und zu kreuzen ein paar Schiffe unseren Kurs, trotz Vorfahrt weichen wir vorsichtshalber aus…..(-:

MSC
Die Welt will versorgt werden……dem wollen wir nicht im Weg stehen!

Wir ankern in English Harbour in der Freeman Bay. Einladend empfängt uns diese schöne Bucht. Nach einer ausgiebigen Schnorcheltour und einem standesgemäßen Sundowner fällt die Entscheidung…….wir gehen heute mal wieder in ein Restaurant!

English Harbour
Die Freeman Bay ist unser Ankerplatz.

Italienische Einwanderer (vor drei Jahren gekommen….) sind unsere Gastgeber. Das Restaurant liegt in der Einfahrt rechts und sie haben ein schönes Dinghydock, was einem bequemen Parkplatz vor dem Restaurant in Deutschland entspricht. Man hilft uns sogar aus dem Dinghy….(wir müssen ziemlich fertig ausgesehen haben….) Übrigens, Pustekontrollen sind hier in der Regel nicht zu erwarten. Die Italiener erzählen uns von Ihren 3 Jahren auf Antigua und von den drei  Hurricanes die jeweils Ihr Restaurant aufs neue zerstört haben. Sie sollten anfangen Lotto zu spielen……..statistisch gesehen kommt hier einer in 20 Jahren vorbei!

English Harbour
English Harbour Nelsons Dockyard…..! Antigua diente im 17. und 18. Jahrhundert als strategisch perfekte Basis für das Militär in der Karibik.

Ein Ausflug zum Hausberg, den Shirley Heights, war natürlich fest eingeplant. Und mit der richtigen Ausrüstung sollten die 145 zu überwindende Meter eigentlich kein allzu großes Problem darstellen. Wir gingen den Höhenunterschied sehr motiviert an, im nachhinein vielleicht etwas zu forsch…….. am Ende musste das Taxi herhalten, wir hatten uns verlaufen…(Google Maps hatte falsche Daten!!!!)  Es war auch das erste Mal, dass uns einer, in diesem Fall der Taxifahrer bescheißen wollte. Aber wir haben’s , zu seinem Leidwesen, gemerkt.

Shirley Heights
Natürlich sind auch wir nicht allein….aber meist in guter Gesellschaft. Blauwassersegler aus aller Welt……Ausblick von den Shirley Heights!

 

Für uns war English Harbour auch ein ganz guter Platz um mal zum Friseur zu gehen und um Vorräte aufzufüllen. Die hatten hier übrigens einen guten Rose “Minutes” im Regal…..Wir treffen hier auch gute Freunde die mit uns den Atlantik überquert haben, viele mit Kindern. Schweizer, Schweden, Norweger, Engländer, Finnen, Italiener…..und natürlich auch eine Familie aus Ulm….(-: Die meisten wollen, wie wir nach Norden in die USA. Andere müssen zurück nach Europa, meist über die Bermudas. Wir wollen zunächst nach in die Nonsuch Bay und dann Barbuda…….(-:

 

 


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