Zum letzten Mal Martinique. Ab jetzt geht es nur noch in eine Richtung….nach Trinidad! One way durch die Grenadinen, schöner gehts kaum. Zur Verstärkung kommen Cathrin, Pius und Frank zu uns an Bord. Nach der Verproviantierung im letzten vernünftigen Supermarkt vor dem „outback“ soll es nach St. Lucia losgehen. Wir haben Glück und der Wind steht günstig. Wir schaukeln gemütlich hinüber……
Die Marigot Bay in St. Lucia ist unser erster Stop. Und der war sehr anstrengend….Billy Goat Nature Trail….ein super steiler Wanderweg. Leider versperrte am Ausgang des Trails ein Tor den verdienten Zugang zum Dr. Doolittle‘s Restaurant um unsere Reserven wieder aufzufüllen —Hydration Break—- heißt das ja jetzt. Wurscht….durscht haben wir gehabt. Aber Frank fand dann doch noch ein „Schlupfloch“ für den Exit.




Als wenn das nicht schon genug Sport war, überraschte uns ein Festival mit Tanzen, Tauziehen und toller Musik. Das alles in der Marogot Bay mit karibischen Flair. Mehr geht nicht!




Die Marigot Bay ist immer einen Besuch wert! Auch wenn‘s mal laut ist, die Restaurants sind gut und zum relaxen ist es ideal. Vor allem im Luxus Resort neben an, das extra gebucht werden kann….. für ne‘ Hand voll Dollar. Dafür ist alles inklusive…..(-:




Die Piton‘s waren unser nächstes Ziel. Sugar Beach um genauer zu sein. Dort gibt es unserer Meinung nach den besten Sundowner in den südlichen Antillen.





Die Gegend ist auch ein super tolles Schnorchelgebiet….underated! Wir merken, die Saison geht langsam zu Ende. Immer weniger Boote kreuzen unseren Kurs. Am Abend kaufen wir uns einen Thuna und bereiten ihn mit schwarzem Sesam auf dem Grill zu. Lecker, wie immer!



An St. Vincent vorbei geht es nach Bequia. Wir finden einen schönen Platz wo das Eisen fällt, klarieren ein und füllen unsere Lebensmittel wieder etwas auf. Natürlich nicht ohne einen Sundowner bei Rick und die Wings bei Mac‘s Pizza zu genießen.
Bester Platz……die Tobago Cays. Eine Unterwasserwelt wie im Aquarium! Wir haben Glück, es ist wenig los und der Wind macht gerade Pause. Selbst die Haie und Rochen schwimmen gelangweilt ihre Runden! Wir haben Spaß!





Wir reservieren bei Romeo wieder einen Tisch und lassen uns mit frischem Fisch ……und ja, natürlich mit einem Sundowner sehr verwöhnen….(-: Wie immer wenn es schön ist, time flies…. und wir müssen weiter.




Union Island




Unter Segeln….es läuft Richtung Grenada.
Grenada City, chaotisch und sehr lebendig. Wir genießen den Trubel und tauchen neugierig ein. Wir staunen immer wieder wie freundlich, hilfsbereit und lebensfroh die Menschen hier sind!




Forty – two….die Antwort auf alles?




Grenada natürlich nicht ohne einen Ausflug in den Dschungel zu den „Seven Sisters“ Wasserfällen. Izzy von den „Easy Taxi Tours“ hat uns begleitet, wir können sie sehr empfehlen! Mit Ihr haben einen wunderschönen und informativen Tag gehabt.






Leider müssen uns Cathrin & Pius hier in Granada verlassen. Wir werden ohne Ihre Unterstützung nach Trinidad segeln müssen und vermissen die beiden jetzt schon! Schön war‘s mit Euch und hoffentlich bis bald mal wieder auf der PASAT III.




Gegen 4 am geht es Anker auf und wir segeln nach Trinidad. Das Wetterfester scheint günstig, aber wir wissen nicht wirklich was uns erwartet. Und so ganz ohne war es dann ja auch nicht! Der Strom ist sehr stark und versetzt uns enorm nach Lee. Wir müssen gut 30° vorhalten und benötigen, trotz guten Wind, die Unterstützung des Motoren.
Wir sind natürlich sehr neugierig auf Trinidad und unternehmen gleich einen schönen Ausflug Richtung Nordküste an den Maracas Beach! Deren Spezialität ist „Bake & Shark“……quasi ein Hai-Fischbrötchen!




Jetzt wird es ernst, wir müssen das Schiff vorbereiten für den 6 monatigen Aufenthalt an Land. Alles nicht so einfach in der tropischen Hitze. Aber hier in Chaguaramas bei Powerboats läuft alles pünktlich und super genau.






Fertig! Wir stehen sicher an Land und richten uns ein. Es erwartet uns eine Menge Arbeit. Für Frank geht es Morgen schon nach Hause und wir hoffen dass alles glatt geht! Mit dem Zoll ist das hier gar nicht so einfach. Einklarieren mit dem Boot – Ausklarieren per Flieger….das überfordert wohl die Bürokratie…..(-: Aber alles funzt und Frank ist sicher in D angekommen.




Wir haben es lustig hier, feiern Geburtstag und treffen eine Menge Langfahrt Segler in Chaguaramas. Die ersten Handwerker stellen sich auch ein und wir kommen gut vorwärts. Neue Spiele bereichern unser Reportoire und der Rum Vorrat neigt sich dem Ende zu…..Gut so, es wird Zeit, dass wir nach Hause kommen.





Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder, keine Frage!

Pius‘ Rum Karte!